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IMPRESSUM

Hans-Jürgen Steffen GmbH
BRIEFMARKENHAUS SAARPHILA

Postfach 102611
D-66026 SAARBRÜCKEN

St. Johanner Str. 45
D-66111 SAARBRÜCKEN

Fon (0681) 47662
Fax (0681) 45313
Internet: www.saarphila.com
E-Mail: info@saarphila.com

Öffnungszeiten:
mo-fr 10.00-13.00 + 14.00-17.00 Uhr
Bitte beachten Sie unseren Terminplan!

Bankverbindungen:
Sparkasse Saarbrücken (BLZ 59050101)
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Geschäftsführer:
Dipl.-Kfm. Hans-Jürgen Steffen

Registergericht Saarbrücken:
HRB 8948

Steuer-Nr.:
040/110/00350

Umsatzsteuer-Identifikationsnumer
(§27a UStG):
DE 138 114 623

Will man wertvolle Briefmarken zu marktgerechten Höchstpreisen verkaufen, ist die öffentliche Versteigerung an den Meistbietenden ein geeigneter und transparenter Weg.

Wir veranstalten Briefmarken-Versteigerungen seit 1973 und haben bis jetzt 86 Veranstaltungen erfolgreich abgewickelt.

Der Vertriebsweg „Versteigerung an den Meistbietenden“ funktioniert dann besonders gut, wenn das zu versteigernde Gut selten und die Nachfrage danach groß ist. Darüber hinaus hat sich bei Briefmarken und anderen Sammelobjekten, bei denen keine Herstellungskosten in den Preis einfließen, in den letzten Jahren der Vetriebsweg Versteigerung grundsätzlich bewährt, weil ein marktgerechter Preis durch den Wettstreit der interessierten Käufer am besten erzielbar ist.

In aller Kürze wollen wir die Abwicklung einer Versteigerungseinlieferung darstellen:

Der Einlieferer legt uns sein Material zur Sichtung vor, so dass wir prüfen können, ob und inwieweit es für die Versteigerung geeignet ist. Nach entsprechender Fachberatung vertraut er uns sein Objekt gegen Quittung an und erteilt den Auftrag zur Versteigerung an den Meistbietenden.
Wir bearbeiten nun die Einlieferung und teilen sie in verkaufsfähige Einheiten, die wir Lose nennen, auf, dann berechnen und beschreiben wir diese Lose, setzen Startpreise dafür fest und sortieren sie nach Sammelgebieten, Zeiten bzw. Katalognummern.
Mit allen Losen, die für eine Versteigerung eingeliefert wurden, wird dann der bebilderte Angebotskatalog erstellt, der nach Druck an unsere Kunden im In- und Ausland verschickt wird.
Die Käufer geben dann, oft nachdem sie die sie interessierenden Lose aus unserem Angebot unter unserer Aufsicht besichtigt haben, ihre Gebote schriftlich ab oder sie bieten bei der öffentlichen Versteigerung persönlich mit.
Den Zuschlag erhält der Meistbietende, die Rechnungserstellung erfolgt noch am Versteigerungstag, auch die Abwicklung und Bezahlung der schriftlichen Gebote ist üblicherweise nach vier Wochen abgewickelt, so dass spätestens dann die Abrechnung mit den Einliefern und die Auszahlung der Erlöse erfolgen kann.

Da besonders attraktive Lose meist von vielen Interessenten beboten werden, aber nur einem Interessenten zugeschlagen werden können, ist unser Versteigerungskatalog für zunächst unverkaufte Lose auch FREIHANDVERKAUF-Liste: aus den unverkauften Losen können sich die zunächst erfolglosen Bieter, auch durch Vergleich mit der vorläufigen Ergebnisliste, noch vorhandene Lose aussuchen und zum Ausrufpreis plus Gebühren erwerben. Auch diese Lose werden dann prompt mit den Einlieferern abgerechnet.

Über unsere Gepflogenheiten, die z.T. von der Praxis in anderen Versteigerungshäusern abweichen, informieren wir Sie unter

UNSERE VERSTEIGERUNGEN.

Das Verhältnis zwischen Versteigerer und Einlieferer regeln unsere

AUFTRAGSBEDINGUNGEN.

Welches philatelistische Material zur Versteigerung an den Meistbietenden besonders geeignet ist, erläutern wir unter

EINLIEFERUNGEN.

Abwicklung und die Beteiligung an der Versteigerung regeln unsere

VERSTEIGERUNGSBEDINGUNGEN.

Den Ausblick auf unserer nächsten Veranstaltung finden Sie unter

UNSERE 89. VERSTEIGERUNG.

Über die Verkaufsergebnisse (Zuschläge ohne Aufgeld, Nebenkosten und USt.) unserer letzten Versteigerungsveranstaltung informieren wir detailliert mit der

ERGEBNISLISTE DER 88. VERSTEIGERUNG.

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